Theater ursprünglich, anders, frei…

Für Menschen die Lust haben...

Sich körperlich und stimmlich auszuprobieren und auszudrücken – eigene Muster in Bewegung, Stimme, Gesang, Tanz und Spiel zu erfahren und den Horizont zu erweitern – Theater zu spielen und sich auf eine intensive Gemeinschaftserfahrung einzulassen.

Körpertheater ist eine Begegnung mit sich selbst, aus der von einer tiefen Erfahrung bis hin zu einem Theaterstück vieles erwachsen kann.

Vorkenntnisse in Theater, Gesang oder Tanz sind nicht erforderlich

 

Nächster Workshop

23.-25.06.2017 in Irndorf - 07.-09.07.2017 in Köln
 

Vier kurze Statements zum Körpertheater

Was ist das? - Was ist das Ziel? - Für wen ist das? - Die Improvisation

 

Kurse und Workshops

TOC! e.V. bietet verschiedene Workshops zum Körpertheater und Theaterprojekten an.

Wöchentliche Gruppe

und Workshops in Köln

Fortlaufender Körpertheater-Kurs

jeden Dienstag von 19 - 21 Uhr im Tor 28, Köln

Regelmäßige Workshops

Werkschau frei nach "Das kalte Herz"

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Workshop in Irndorf vom 23.-25.06.2017

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Frühlings- und Herbstworkshop

Eine kurze Einführung in das Körpertheater

und ein

Intensivseminar Körpertheater

Termin im Frühling... Termin im Herbst...

 

Was Teilnehmer sagen

 
 

Deine Spiel-Begleiter

An unterschiedlichen Stellen unserer Leben hat das Körpertheater uns berührt, Fragen aufgeworfen und eine Neugier auf mehr entfacht. Seitdem begleitet uns die Gewissheit, dass es noch einen anderen, einen wahrhaftigen Weg geben muss. Wir freuen uns, gemeinsam mit Euch auf die Suche zu gehen.

 
 
Roland Dingfeld

Gandalf Lipinski

Gründer, Gesamtleitung Witzenhausen & Ensemble90

Daniela Dingfeld

Leitung Gruppe Köln & Ensemble 90

Roland Dingfeld

Roland Dingfeld

Leitung Gruppe Köln & Ensemble 90

Roland Dingfeld

Tatjana Gräfe

Gesamtleitung Gesang & Ensemble 90

 
Freiheit von Konditionierungen
Kontakt zu sich selbst
Sich neu erfahren
Abenteuer und Mut

Warum Körpertheater?

In einer Zeit, in der wir pausenlos kommunizieren und die sozialen Kontakte mehr und mehr von der greifbaren Realität gelöst werden, muss es doch mehr geben. Im Großen wie im Kleinen scheinen die Pausen verloren zu gehen und das Innehalten. Auf jedes Ereignis erfolgt auf dem Fuße die Reaktion – das “Drüber schlafen” scheint auszusterben.

Körpertheater lehrt, etwas erst ein Mal “auszuhalten” und gibt dem Ereignis so die Chance, auf uns zu wirken. In einer Zeit der Rastlosigkeit ist es der Baum der uns einlädt, an seinem Fuße Platz zu nehmen und dem Wind zu lauschen.

Körpertheater ist eine Theaterform, welche mit dem Sprechtheater von heute nur wenig gemein hat. Es stellt die Wahrnehmung vor die Interpretation und Bewertung und verbindet die Freude am Spiel mit der Schulung der eigenen Wahrnehmung.

Es findet seine Wurzeln im klassischen (chorischen) Theater der Antike sowie in der Arbeit des Grotowsky-Theaters und der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Ein Thema wird durch Improvisation in der Gruppe auf verschiedensten Ebenen erforscht. Mehr Hintergrund und eine Erfahrung zum Körpertheater.

Projekte Ensemble 90

Aufführungen vom Ensemble 90 - einem intensiven Langzeit-Gruppenprojekt für Liebhaber der Theaterkunst

Mehr ansehen & hören...

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Wie beschreibe ich eine knappe Woche voller Körpertheater und Improvisation? Vor einigen Stunden, kurz bevor wir nach Hause aufbrachen, fühlte ich mich an die Ufer meines Seins geworfen. Durchgewalgt, gleichsam aufgeräumt und erkennend, dass hinter jeder Antwort zwei neue Fragen stehen. Unsere Arbeit kreiste um den Aufbruch und die Weltflucht der Romantiker, um den Blick … Read More

Die Weiterentwicklung des Rituellen Spiels in der Theaterkunst

14. April 2016

Und: die theaterwerkstatt hannover. Die theaterwerkstatt hannover gehörte zu den ersten „Freien Theatern“ in der Bundesrepublik. Vor uns gab es das „Grips“ und die „Rote Grütze“ in Westberlin, das „Hoffmans Comic Theater“ in NRW und kurz vor uns gab es bereits das „Rambaff“ in Hannover. „Frei“ bedeutete in erster Linie: frei von Subventionen! Alle hatten … Read More

Der Blick über den Tellerrand (Teil 2)

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28. März 2016

Teil 2 – Theater, Kultur und Alltag Theaterarbeit, politisches Engagement, Arbeit an sich selbst, an der Beziehung zwischen Frauen und Männern (persönlich wie auch gesellschaftlich und kollektiv), Selbstbestimmung und der Anspruch, Entscheidungen im Kollektiv zu fällen, das alles war im Entstehungskontext des Rituellen Spiels eng beieinander. Die Gesellschaft war noch nicht in so viele verschiedene … Read More